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Aszendent Widder

Losung: Ich komme zuerst

Wichtige Themen für den Widderaszendenten sind Tatkraft, Führungswille und Selbstbehauptung. Menschen mit Widderaszendent wollen ihre Ideen spontan und direkt in die Tat umsetzen. Ist ihr Wille angestachelt, dann können sie über alle Hindernisse hinweg rennen und schrecken zum Teil nicht davor zurück mit diesem Verhalten andere zu brüskieren.

Sie wollen fast alle irgendwie Anführer sein, messen sich gerne mit anderen und neigen daher gegebenenfalls auch zum Einzelgängertum. Diskretion und Besonnenheit sind nicht ihre Stärken. Sie warten nicht einfach ab bis etwas in ihrem Leben passiert, sondern ergreifen von sich aus die Initiative, können sie dann nicht wirklich etwas bewegen kann sich Frust bei ihnen breit machen.

Gut, dass das Partnersuchbild, der DC bzw. das 7. Haus, in Waage ist. Wenn der Widderaszendent sich einem Partner erschließen kann, dann glätter (Waage) sich sein Wesen. Lernt er nicht sich etwas anzupassen, dann bleibt er, wenn andere Horoskopfaktoren ähnliches aussagen, oft lieber allein. Das kann dann ein verschrobener Alleinkämpfer sein, der erst nach längeren inneren Kämpfen sich zu einer wirklichen Partnerschaft entschließen kann.

Der Widder-Aszendent in der Partnerschaft

Auch in Dingen der Partnerschaft sind Widder stürmisch und oft unbedacht, deshalb brauchen sie Partner und Menschen um sich die ihr Ungestüm verstehen und möglichst auch etwas glätten können. Aber der Widder darf dennoch nicht durch die Beziehung - in Partnerschaft oder Freundschaft - eingeengt werden, sonst gerät er leicht in zornige Ausbrüche und kann sich auch ganz plötzlich aus einer Bindung lösen. Wenn er einen Übergriff von außen wahrnimmt, dann weiß er sich schnell und direkt zur Wehr setzen.

Wenn sein Partner ihn also mit Eifersucht einfangen will, dann wird erst recht keine Bindung von Dauer dabei herausschauen. Der Widderaszendent ist zwar manchmal etwas zu offen in seinen Emotionen, aber er neigt nicht zu Untreue wenn sein Partner ihm genügend Spielraum für seine Unternehmungen lässt. Ein Widderaszendent mag es einfach nicht wenn in einer Partnerschaft keine echte Verbindung besteht, denn er will seine Gefühle gerade und offen ausdrücken können. Gute Mine zu einem bösen Spiel macht er also nicht, ist die Liebe nicht echt, dann bricht er ab. Wer also in der Liebe mehr Schein als Sein kultivieren will, der ist mit einem Widderaszendenten an den Falschen geraten.

Widderaszendenten wollen in aller Regel selbständige Partner, die auch einmal etwas für sich machen, auf jeden Fall mögen sie keine »Klammeraffen« als Partner. Genauso nehmen sie sich selbst ganz natürlich ihre Freiheiten für eigene Aktivitäten. Das mag sensible Partner verletzen, doch wird sein Partner nicht darüber hinwegkommen, zu lernen ebenso spontan und selbständig in seinem eigenen Verhalten zu werden.

Natürlich muss der Widderaszendent auch lernen. Lernen, Rat und Einfluss seines Partners anzunehmen, so lernt er mit der Zeit fruchtbar zu diskutieren und damit gründet dann auch ein größeres Verstehen, dass partnerschaftliche Entscheide auch tatsächlich gemeinsam gefällt werden. So kann Widder in der Partnerschaft lernen abwägender in seinem Urteil zu werden und die Folgen seiner Handlungen besser abschätzen, er muss dann nicht immer alleine die Führung haben. Echte Partnerschaft bringt den Widder weiter in seinem Leben.

Auch in der körperlichen Liebe neigt der Widderaszendent oft zu direktem Handeln, gerade hier kann aber seine kämpferische Einstellung oft eher Schaden verursachen. Konkurrenzdenken ist in der Liebe wohl kaum ein Weg für gutes Gelingen.

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