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Merkur, Venus und Mars

  Allgemein Konstruktiv Destruktiv
Merkur:

Verstand, Vermittlung, Denken, Intellekt, Wissenschaft, Kontakte, Kommunikation, Kombinatorik, Rede und Schrift

verständig, klug, vermittelnd, Liebe zum analysieren, Forschen

lügenhaft durchtrieben, gewissenlos, berechnend

Venus:

Liebe, Harmonie, Ästhetik, Kunst, Erotik, Hingabe, Zärtlichkeit

begeisterungsfähig, ausgleichend

kokett, ausschweifend

Mars:

Energie, Tatkraft, Zeugungskraft, Aktivität, Leistung, Kampf, Streit, Entscheidungskraft, Geschlechtstrieb

mutig, initiativ, kämpfend

gewalttätig jähzornig

Gegenüberstellung Venus und Mars:

Venus: Mars:

Erotik, Zärtlichkeit, Anpassender Kontakt, Harmoniestreben, Gefallsucht, Genußsucht, Künstlerisch gestaltend, Trägheit, weibliche Libido

Trieb, Sexualkraft, Kämpferischer Kontakt, Leistungsstreben, Rücksichtslosigkeit, aktiv bearbeitend, Kraftverschwendung, männliche Libido

 

Merkur Symbol vom Merkur

Das Symbol besteht aus dem Kreis, der das geistige Prinzip anzeigt, der Schale, die das Empfängliche anzeigt und dem Kreuz, welches Sinnbild für das materielle darstellt. Diese Dreiheit befähigt den Merkur zur Aufnahme, Verarbeitung und Weitergabe aller Erscheinungen.

Merkur befähigt zu gedanklicher und sprachlicher Kommunikation (Austausch) der Erlebnisse und Erkenntnisse. Sein Bedürfnis ist lernen, Informationen und Wissen zu sammeln und in Worte und Begriffe zu fassen. Er symbolisiert die Fähigkeit zu Analyse und Logik. Er zeigt wie wir mit anderen in Kontakt treten.

Sein Prinzip:

Denken im Sinne der wertneutralen, mentalen Aufnahme und Verarbeitung, die Kombination. Des real Vorgefundene - die Konzentrations- und Lernfähigkeit. Austausch von Gedanken in Worten und Gesten, auch im schriftlichen Sinne. Die Aufmerksamkeit und Beobachtung von weltlichen Erscheinungen und das Interesse an diesen. Koordination und Geschicklichkeit von körperlichen Bewegungen - manuelle Fähigkeiten, im Speziellen der Hände und Arme. Die nicht philosophische Realitätserfassung, die Ordnung der Gedanken in begreifbare Symbole, Oberbegriffe und Zusammenhänge. Die kausale Kombinationsfähigkeit im Sinne der Folgerichtigkeit. Der klare, pragmatische und realistische Verstand. Intellekt. Logik.

Konstruktiv: Verstand, Intellekt, Vermittlung, Kombinatorik, Urteilskraft, Kommunikation, Sammeln von Infor­mationen, Vermittlung zwischen Weisheit und Stoff, Ratio, Sprache, Kritik, Rede Witz, Gedank­licher Austausch, Auffassung, Analyse, Literatur, Bewusstsein, Ausdrucksfähigkeit

Destruktiv: Kritik, Lügen, Durchtriebenheit, gewissenlos, Berechnung, Zersplitterung, Oberflächlichkeit

Der dominante Merkur:

Zu viele oder ungefilterte und daher unkoordinierbare Aufnahme von Erscheinungen. Daraus folgernde Rastlosigkeit, Unbeständigkeit und Oberflächlichkeit. Aufmerksamkeit und Interessen ohne Richtung und Ziel. Unordnung oder Zersplitterung der Gedanken und daher erschwerte Kombinationsfähigkeit. Übermäßiger Intellekt und spitzfindiges Kommunizieren. Schreibkrampf und Geschwätzigkeit. Unrunde und gehetzte körperliche Bewegungen.

Der schwache Merkur:

Erschwerte Kombinationsfähigkeit, Beobachtungs- und Wahrnehmungsschwäche, Unklarheit in der Realitätserfassung, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, erschwerte gedankliche Orientierung im Sinne der Ordnung und Verknüpfung der vorgefundenen Erscheinungen, Kommunikationsprobleme. Umständlichkeit in den körperliche Bewegungen.

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Venus Symbol vom Merkur

Das Symbol besteht aus dem Kreis, der das harmonisch-geistige Prinzip darstellt und dem Kreuz, das das Körperliche versinnbildlicht. Das geistige steht über dem Körperlichen, deshalb ist Venus auch die Formerin der Materie.
Das Venussymbol wird auch in der nicht esoterischen Welt als Weiblichkeitsprinzip verwendet.

Venus sucht als genießerisches und geselliges Prinzip, immer das ihr Gemäße und Wertvolle um einen dauerhaften, annehmlichen Zustand zu erreichen. Sie zeigt wie Zuneigung und Selbstabgrenzung geäußert wird und wo man sich angenommen und wertvoll fühlt. Venus entspricht der weiblichen Libido.

Ihr Prinzip:

Fähigkeit zur Verfeinerung und Ausgewogenheit in den Kontakten. Die menschliche Zuneigung, im Sinne von Nähe geben und empfangen. Charme, Liebe und Zärtlichkeit gehören dazu. Die Fähigkeit annehmen zu können, Annehmlichkeiten zu genießen, Schönheit zu erleben, auch im körperlichen und erotischen Sinne. Genussfähigkeit und Geselligkeit. Ästhetisch-gestalterische Fähigkeiten, Formgebung, Farbgebung, Verschönerung, und Wertvermehrung, auch der eigenen Person. Freude an Düften, Klängen, stilharter Umgebung. Stoffliche Genüsse und deren Wertschätzung, oft auch die Beförderung in sozial bessere Situationen. Wertbewusstsein und Selektionsfähigkeit. Oft auch verbunden mit dem Eigenwert.

Konstruktiv: erdhaftes, materielle Sicherung, Stabilität, Bedächtigkeit, Selbstwert, Zärtlichkeit, Liebe, Erotik, Beliebtheit, Anpassung, Schöngeistigkeit, Geschmack, Geselligkeit, Begeisterung, Beförderung, Bewahren und Erhalten des eignen Körpers, Abgrenzungsfähigkeit, Dauerhaftes, Bodenständiges, Schutz, Wertbewusstsein, Vorrat, Sachbezogenheit

Destruktiv: Gefallsucht, Koketterie, ausschweifend, Genusssucht, Trägheit, Verschwendung, Eitelkeit, Untreue. Schlemmertum. Bequemlichkeit. Materialismus

Die dominante Venus:

Überbewertung von Stiel und Genuss. Liebesbedürftig und immer auf der Suche nach einem Kompliment. Galanterie, Koketterie und übermäßiges erotisches Leben. Alles muss schön, harmonisch und friedfertig sein. Braucht unablässig den Kontakt zu anderen - Abhängigkeit. Genusssucht und Fettleibigkeit die daraus resultieren können. Materialismus und Eitelkeit. Übermäßige Ausgestaltung der Umgebung der eigenen Person (Kleider, Schmuck, Parfüm und Schminke). Friede um jeden Preis. Immer allen gefallen wollen. Die Neigung zu Hamstern und zu Bequemlichkeit kann Faulheit anzeigen.

Die schwache Venus:

Unausgewogenheit in den zwischenmenschlichen Kontakten. Zuneigung kann nicht gelebt oder empfunden werden - Angst vor Nähe. Genussschwäche. Im ästhetischen aber auch oft im erotischen Bereich Geschmackverirrungen, Kitsch und Unsensibilität. Stiellos und Unverifiziert. Uncharmant und im Austausch ungeschliffen. Unveredelte und unter umständen vulgäre Art der Nähe.

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Mars Symbol vom Merkur

Das Symbol besteht aus dem Kreis, der das geistige Prinzip darstellt und dem Pfeil, der die Aktivität versinnbildlicht. Dieses Symbol versinnbildlicht den aktiven Einsatz sonnenhafter (Kreis) oder körperlicher Energie (Pfeil kann auch als schräges Kreuz angesehen werden).
Das Marssymbol wird auch in der nicht esoterischen Welt als Männlichkeitsprinzip verwendet.

Mars stellt die Leistungskraft dar, die Fähigkeit Energie in Leistung und Arbeit umzusetzen. Er befähigt zum extravertierten Zupacken.
Er zeigt wie Wunschvorstellungen verwirklicht werden und die Art der Selbstdurchsetzung. Mars ist Bewegung, Geschlechtskraft und die männliche Libido.

Sein Prinzip:

Selbstbehauptung durch Energieeinsatz. Der nicht nur körperliche Antrieb und Wille, sowie das Streben nach Leistung. Belastungsfähigkeit bei körperlicher und geistiger Arbeit. Kraft und Mut unverzüglich zu neuen Taten zu schreiten. Also die Entscheidungskraft und die Fähigkeit zu sich selbst zu stehen und gegen Widerstände anzukämpfen. Die Körperlichkeit, im Sinne von Muskeln (Spannkraft), Geschlechtskraft und Abwehrstoffen. Fähigkeit zu spontaner und emotionaler Auslebung (Ärger loswerden, reklamieren etc.).

Konstruktiv: Durchsetzungskraft, Ich (will), Wille, Arbeit, Leistung, Sexualität, Motorik, Kampfkraft, Zupacken, Geschlechtskraft, Energie, Aktivität, Streben, Spannung, Entscheidungskraft, Mut, Anfang, Erobern, Erregen, Kraft, Risiko, Selbstbehauptung, Vorwärtsstreben

Destruktiv: Überspannung, Gewalt, List, Jähzorn, Kraftverschwendung, Rücksichtslosigkeit, Kriegerisch

Der dominante Mars:

Aggressive Selbstbehauptung. Sich Feinde schaffen, weil man überall Konkurrenten sieht. Unbeherrschtheit und Voreiligkeit. Neigung zu Übermut und Wagnis. Egoismus und sexuelles Leistungsdenken besonders bei Männern. Kraftverschwendung und Freude am Zerstören. Undiszipliniertes und rücksichtsloses Verhalten

Der schwache Mars:

Zuwenig Energie zur Selbstbehauptung. Ängstlichkeit oder Zurückhaltung und wenig Initiative um für die eigene Sache einzustehen. Leistungsschwäche und wenig Belastbarkeit. Unterdrückter Ärger, unspontan und Mutlosigkeit (Frustration). Wenig Abwehrkräfte des Körpers (Infektionen) und geringe Muskelspannung (Schlaffheit)

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