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Wie harmonieren die Sternzeichen mit den Fischen

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Steinbock

Zunächst scheint diese Verbindung von Disziplin (Steinbock) und von fließenden Gefühlen (Fische) ziemlich unvereinbar. Doch ist eben auch zu erkennen, dass der eine hat, was dem anderen fehlt. Gegenseitige Akzeptanz, sogar Bewunderung (Fische) und Anerkennung (Steinbock) kann also durchaus leicht erreicht werden. Der Steinbock gibt dem ungerichteten Fliessen des Fischepartners eine Richtung, und der Fischepartner erweicht die Härten des Steinbocks, so ergänzen sich diese Zeichen eigentlich optimal.

Bei allen guten Gründen die darauf hinweisen, dass diese Partnerschaft erfreulich verläuft, muss doch gesagt sein, dass der Steinbock tendenziell zu stark entscheidet was in der Beziehung läuft. Daher besteht die Gefahr, dass der Wille des Fischepartners untergehen kann. So kann es vorkommen, dass der Fischepartner sich in seine Träume flüchtet, was der emotionalen Verbundenheit enorm schaden kann. Solche Probleme müssen offen und ehrlich besprochen werden, dann kommt alles wieder ins Lot. Gute Voraussetzungen also für eine Partnerschaft von Dauer.

Wassermann

Hier verbinden sich zwei dem alltäglichen Allerlei nicht sehr zugewandte Wesen. Wassermann mit seiner geistig ideellen Welt und Fische mit ihrer gefühlsmäßig fließenden Welt ergänzen sich der Definition nach nicht sonderlich gut. Viel eher kommt es hier wohl zu Missverständnissen. Eine klare Kommunikation zwischen den Partnern ist besonders wichtig. Wer von den beiden wird sich für die Pflichten des Alltags verantwortlich zeichnen will, muss wahrscheinlich immer wieder neu definiert und besprochen werden.

Wassermann ist ein gedanklich-geistiges Prinzip und Fische ist ein Prinzip, das sich in Gefühlen verlieren und auflösen will. Im Idealfall wird der Fischepartner den Wassermann gefühlsmäßig inspirieren können und der Wassermann wird den Fischepartner mehr Rationalität vermitteln können. Das kann sehr aufbauend sein aber auch kontrovers sein, denn der Wassermann denkt und der Fischepartner fühlt. Das enorme Maß an Gefühlen, das der Fischepartner an den Tag legt, kann der Wassermann nicht immer nachvollziehen und der Fischepartner wird die gedankliche Wahrheit des Wassermanns kaum mit seinen Gefühlen erfassen können. Eine funktionierende, gute Partnerschaft zwischen Wassermann und Fische verlangt in der Regel eine gewisse Reife der beiden Partner, sodass sie mit Gegensätzen umzugehen wissen und sich gegenseitig so akzeptieren können wie sie sind.

Fische

Hier verbinden sich zwei besonders gefühlvolle und romantische Menschen. Diese Beziehung kann ein Traum sein: Wortloses Verstehen, zusammen im Fluss der Gefühle baden und in Hingabe zerfließen. Doch das äußere Leben verlangt von diesen sensiblen Menschen einiges ab, und es wäre wünschenswert, wenn hier ein Partner mit Realitätssinn und Struktur seine Hilfe anbieten könnte, denn diese Qualitäten fehlen beiden tendenziell.

Solange der äußere Lebenshintergrund unproblematisch abläuft, kann der Traum halten. Doch wenn Probleme, zum Beispiel Entscheidungen oder Finanzsorgen auftreten, fehlt es den Fischen an Dynamik, um sich wieder auf soliden Untergrund voranarbeiten zu können. Wenn beide Partner wirklich mit beiden Füssen auf dem Boden stehen, dann kann diese Liebe tief, unendlich und von einer traumhaften Schönheit sein. Das ist aber nicht allein durch Traum und Hoffnung zu erreichen.

Widder

Fische und Widder sind als Sternzeichen sehr verschieden. Wenn eine Partnerschaft zwischen ihnen funktioniert, wird das hauptsächlich durch andere Horoskopfaktoren bestimmt sein. Grundsätzlich wird es dem Widder jedoch nicht leicht fallen, die Haltung des Fischepartners zu akzeptieren, der die Dinge des Lebens eher auf sich zukommen lässt, als dass er die Initiative ergreift. Dem Fischepartner wird, die ihm wahrscheinlich ungestüm erscheinende Art des Widderpartners, nicht immer leicht zu akzeptieren sein.

Der Widder wird den Fischepartner herauslocken wollen und der Fischepartner wird die Härten und Direktheiten des Widders glätten wollen. Die Beziehung kann aber für den Fischepartner sehr lehrreich und erfrischen sein und für den Widder kann sie zu einer Verfeinerung seiner Person werden. Schlecht stehen die Karten für die Partnerschaft, wenn der Fischepartner dem Widder keinen Widerstand bietet, denn dies würde den Widder wahrscheinlich langweilig vorkommen. Wenn beide Partner aber ihren Respekt für einander erhalten können und die Liebe ihre Handlungen prägt, dann können diese beiden Partner viel von einander lernen. Hier gilt der Grundsatz: Was nicht direkt zusammenpasst, kann sich dennoch ausgesprochen gut ergänzen.

Stier

Da kommen zwei der Romantik zugewandte Zeichen zusammen. Daher müsste diese Beziehung von Freuden und Dauer sein. Zwar kann das Verständnis, das der Fisch fast allen Menschen entgegenbringt, den Stier etwas eifersüchtig machen, aber mit der Zeit erkennt er, dass sein Fischepartner kein Abenteuer sucht. Das Hegende und Pflegende des Stiers erschafft die Atmosphäre, in der sich der Fisch wohl fühlt, was dieser in einer liebevollen Zuwendung zum Stierpartner belohnt. In der Romantik und Genüsslichkeit sind diese Zeichen also ähnlich.

Die sachlichen Qualitäten des Stierpartners helfen dem Fischepartner, auch in den weltlichen Dingen zu mehr Klarheit zu kommen. Die losgelöste Art des Fischepartners wiederum hilft dem Stierpartner, sich von einer allzu abgesicherten Art befreien zu können. Romantik, Liebe und Zärtlichkeit sind für beide Zeichen wichtig. Diese Verbindung kann sehr zauberhaft und blumig sein. Eine Herausforderung kann sein, dass Fisch der Realität nicht so zugetan ist wie der Stier. Wenn beide sich aber so nehmen wie sie sind und für einander da sind, dann sollte das keine Probleme verursachen.

Zwilling

Hier verbinden sich Verstand (Zwilling) und Gefühl (Fische). Des einen Stärke ist des anderen Schwäche und umgekehrt. Das sind doch recht schwerwiegende Gegensätze, auch wenn beide Zeichen recht flexibel sind. Diese Beziehung braucht höchste Toleranz und wahrliches Einlassen mit dem Partner. Der Zwilling muss das Schmelzende und Quellende des Fischepartners verstehen lernen, und das kann er mit seine stärksten Seite, dem Verstand nicht. Der Fischepartner muss lernen, sich in die Welt des Verstandes seines Partners einleben und anfreunden zu können.

Schaffen es diese Partner, diese Gegensätze unter einen Hut zu bringen, so kann daraus die Frucht der Weitsicht und der Weisheit entstehen. Eine große Aufgabe, die sich lohnen kann. Weise ist, wer Gegensätze vereint und sich nicht daran reibt. Die Herausforderung ist groß und verlangt alles von den Partnern. Wenn sie bereit sind, sich zutiefst gegenseitig einzulassen, dann kann der Fischepartner dem Zwilling die Welt der Gefühle eröffnen und der Zwillingspartner kann für den Fischepartner erschließen, dass die reale Welt kein Gefängnis ist. Fraglich bleibt nur, ob der eine vom anderen annehmen kann und will.

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Krebs

Hier kommen zwei sehr gefühlsbetonte Zeichen in Verbindung. Träumen und Schwelgen liegt beiden im Blut. Sicher ist Realität und Erdverbundenheit aber auch kaum eine Stärke der beiden, weshalb sie sich auch in Träume und Phantasien verlieren können. So kann der Krebs auch eifersüchtig auf den Fischepartner sein, wenn dieser seine Gefühle der ganzen Welt verschenken will. Oder der Fischepartner kann durch die »Bemutterung« des Krebs ganz bequem werden. Wenn dann keine klare Linie mehr gesehen wird, dann machen sich beide schnell Vorwürfe oder ergeben sich in eine ungesunde Erwartungshaltung.

Dennoch sind beide mit weit reichendem Verstehen gesegnet und in den meisten Fällen findet man sich wieder. Versöhnen ist so schön und ein romantisches Essen zu zweit mit einer anschließenden Nacht voller Zärtlichkeit und gegenseitigem Ineinanderfließen, kann alle Differenzen wieder aus der Welt räumen. Auch wenn das Leben mit seinen Forderungen manchmal schwer erscheint, so findet sich diese Beziehung immer wieder im Reich der Gefühle und der selbstlosen Hingabe an den anderen. Wunderschön, aber dochnicht immer so einfach. Wünschenswert ist den beiden auch eine gute Portion Realismus.

Löwe

Der unternehmungslustige Löwe und der in Gefühlen fließende Fischemensch gehen eine Partnerschaft ein. Der Löwe möchte handeln und bewirken, dem Fisch geht es mehr um das Sein an sich. Es besteht die Gefahr, dass sich der Löwe breit macht und der Fischepartner mehr und mehr ins Abseits gedrängt wird. Für das Sternzeichen Fische ist es mühsam, sich in der Gesellschaft darzustellen, doch genau das macht der Löwe mit Freude und er wird auch das ruhig Fließende seines Fischepartners meist eher als Schwäche empfinden. Die Konstellation Löwe-Mann und Fische-Frau kann einfacher sein als umgekehrt.

Auf einer anderen Seite kann der Löwe aber von der Zärtlichkeit und der Hingabe seines Fischepartners aber auch sehr angetan sein, und der Fischepartner kann seinerseits von der Wärme und Sicherheit des Löwen sehr inspiriert sein. Der Löwepartner kann aber auf seinen Fischepartner auch sehr eifersüchtig sein, weil dessen Hingabe eigentlich der ganzen Welt gilt. Wenn der Fisch die Verletzlichkeit des Löwenstolzes erkennt und der Löwe die Stärke des tiefen Seelenlebens seines Partners erkennt, dann können sich diese Zeichen gut ergänzen. Romantik (Löwe) und Mystik (Fische) können sich dann die Hand reichen, was eine ganz besonders reizvolle Beziehung ausmachen kann.

Jungfrau

Grosse Gegensätze können auch echte gegenseitige Ergänzung bedeuten. Jungfrau orientiert sich mit Verstand und Fische mit Gefühl. Die Stärke der Jungfrau ist die Analyse, die Arbeit mit den Tatsachen des Lebens; die Stärke der Fische ist die Vision und das Geschehenlassen. Ob sich diese beiden Partner eher ergänzen oder sich gegenseitig überhaupt nicht verstehen, kann allein aus dem Sonnenzeichenstand nicht schlüssig erkannt werden.

Auf der einen Seite kann die realistische Jungfrau dem idealistischen Fisch Bodenständigkeit bieten, während der gefühlsbetonte Fischepartner die emotionale Abwehrhaltung der Jungfrau auftauen kann. Auf der anderen Seite, kann aber die Jungfrau durch ihren Realismus, die Träume und das Feine des Fischepartners zerstören. Und der Wunsch nach grenzenlosen Gefühlen des Fischepartners, kann die Jungfrau völlig verwirren. Wenn sich aber beide respektieren und die Andersartigkeit des anderen annehmen können, so kann diese Beziehung Bestand haben und auch große Liebe bedeuten. Eine klare Entscheidung für seinen Partner auf der Fischeseite und die Bereitschaft in Gefühle einzutauchen auf der Seite der Jungfrau, werden die Verbindung vertiefen und das gegenseitige Verständnis fördern, sodass jeder dem anderen das von sich gibt das er reichlich hat und dem anderen eher fehlt. Das ist dann eine wirklich glückliche Sache!

Waage

Beide Zeichen mögen Harmonie und Feinheiten. Grobes lehnen sie ab. Die Waage möchte vor allem Beziehungsharmonie und der Fischepartner sucht die einfühlsame Partnerschaft. Aber so gleich sind die Zeichen auch wieder nicht, denn Waage ist eher ein geistiges Zeichen, während Fische ein vorwiegend seelisches Prinzip ist. Waage liebt es in Gesellschaft zu sein, während Fische eher das einsame Glück im Auge hat.

Der Waage als Luftzeichen sind Worte und Kommunikation sehr wichtig, dem Fischepartner als Wasserzeichen ist Logik nicht so sehr gegeben. Daher kommunizieren beide Partner leicht aneinander vorbei. Die Waage mag Probleme damit bekommen, dass ihr Partner für ihr rationales Gehirn im Trüben fischt. Und der Fischepartner mag Schwierigkeiten damit haben, dass der Partnerin den Gefühlen nicht so überschwänglich ist. Beide Partner müssen sehr ehrlich miteinander sein, wenn sie sich wirklich verstehen wollen. Gelingt ihnen das, dann steht dieser Kombination nichts im Wege um glücklich zu sein.

Skorpion

Wenn sich diese beiden Wasserzeichen gefunden haben, dann verbinden sich Tiefe der Gefühle (Skorpion) und Weite der Gefühle (Fische) zu einer Partnerschaft. Es ist also eine Partnerschaft, die auf lebendigem Gefühlsreichtum basiert. Große seelische Erfüllung winkt, aber auch emotionale Erwartungshaltung. Stimmungen können das Tagesgeschehen verdunkeln, aber auch erfüllen. Beide Partner sollten daher immer mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.

Die Partner können tiefes Verständnis füreinander entweickeln und die wortlose Kommunikation kann so stark sein, dass Außenstehende nicht mehr mitkommen. Diese Partnerschaft steht in diesem Sinne ganz allgemein unter einem guten Stern, doch wenn der Skorpion zu sehr das Ruder in die Hand nimmt, dann bleibt dem Fischepartner nicht mehr viel, denn er ist keine Kämpfernatur. Zum Glück ist die gegenseitige Einfühlung gut, und wenn keine unnötigen emotionalen Spielchen getrieben werden - der Skorpion Machtspiele, der Fisch Versteckspiele - dann steht einer erfüllenden Partnerschaft nichts mehr im Wege.

Schütze

Zwei flexible Zeichen, die - jeweils auf ganz andere Art - offen sind, treffen sich in einer Partnerschaft. Während der Schütze über Gespräche und Forschung seine Offenheit zeigt, so tut dies der Fischepartner, indem er die Eindrücke des Lebens in sich wirken lässt. Schütze ist ein geistiges Feuer und Fische ist ein spirituelles Wasser (Wasser = Gefühl). Es fehlt nicht an Anpassungsfähigkeit oder innerer Beweglichkeit. Wenn diese Partner nicht wirklich zueinander finden, ist es vielmehr die Unterschiedlichkeit ihrer Art, die Welt wahrzunehmen und zu verdauen.

Den Schützen kann die Hingabe und Passivität des Fischepartners ärgern, während den Fischepartner die Umtriebigkeitdes Schützen an dessen Liebe zweifeln lässt. Beide Zeichen gestehen dem Partner Andersartigkeit zu, doch kann Kommunikation zum Problem werden. Die Ausdrucksart geht weit auseinander. Es bedarf großer Toleranz und Verständnis, sollte diese Partnerschaft von Dauer sein. Der Schütze muss in die Weite der Gefühle des Fischepartners Einsicht gewinnen können und der Fischepartner muss in die geistige Weite des Schützen mitgehen wollen.

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